Vielen Dank!

Der Abstimmungskampf ist vorbei und entschieden. Mit einer klaren Mehrheit von 56,1% wurde das Gesetz über die Buchpreisbindung vom Schweizer Stimmvolk verworfen. Wir möchten all denjenigen danken die sich für unsere Sache eingesetzt und mitgeholfen haben. Dies alles war nur möglich dank dem unermüdlichen Einsatz von euch allen! Es war eine spannende und schöne Zeit, mit interessanten Gesprächen und Begegnungen. Wir möchten auch den 1'233'867 Stimmbürgern danken, die am Sonntag sich für einen freien Buchmarkt und gegen ein Diktat ausländischer Grossverlage ausgesprochen haben.
Vielen Dank!


Es kann nicht sein, dass ein Grosskunde in meinem Buchladen maximal gleich viel Rabatt bekommen kann, wie jemand der lediglich ein einzelnes Buch kauft. Die Grosskunden wandern ins Ausland ab.
Natal Müller
Buchhandlung ad:hoc, www.mybooks.ch
Die Buchpreisbindung schröpft die schweizer Leser ohne das Kulturgut Buch oder die Autorinnen und Autoren zu fördern.
Mühlemann Simon
Autor
Wer in der globalen Welt eine Preisinsel schafft, wird Schiffbruch erleiden.
Ruedi Noser
Nationalrat FDP
Die Buchpreisbindung ist ein untaugliches, rückwärtsgewandtes Instrument und schadet den Konsumenten. Deshalb: Nein zu teuren Büchern und Nein zur Buchpreisbindung!
Brenda Mäder
Präsindentin Jungfreisinnige
Staatliche Preisdiktate führen unweigerlich zu höheren Buchpreisen. Profitieren werden davon einzig ausländische Grosskonzerne. Schweizer Leser, Verlage und Verkäufer verlieren allesamt.
Lukas Reimann
Nationalrat SVP
Dem Kunden werden durch die Buchpreisbindung unzumutbare Preise aufgedrückt. Somit wird lediglich der Einkaufstourismus gefördert!
Fulvio Pelli
Parteipräsident FDP
Im Zeitalter der eBooks versucht die Buchpreisbindung veraltete Strukturen zu erhalten. Es ist naiv, zu glauben, dass diktierte Buchpreise Innovation und Zeitgeist ersetzten können.
Denis Simonet
Präsident Piratenpartei Schweiz
Die Wettbewerbskommission und das Bundesgericht haben das Bücherkartell als unzulässige und wettbewerbsschädigende Absprache verboten.
Sebastian Frehner
Nationalrat SVP
Die Entscheidungsfreiheit der Konsumenten ist zu respektieren. Deshalb muss der Markt ihnen auch die Wahl überlassen, ohne Einschränkungen.
Philippe Strub
Geschäftsführer des Konsumentenforums
Laut den Befürwortern ist die Buchpreisbindung eine eierlegende Wollmilchsau. Sie soll die Preise senken und gleichzeitig die Buchbranche quersubventionieren. Diese Rechnung geht nicht auf.
Erich Hess
Präsident Junge SVP
Wir versuchen gerade einen Markt zu regulieren, von dem niemand so genau weiss, wie er in Zukunft eigentlich funktionieren wird.
Prof. Dr. Beat Hulliger
Fachhochschule Nordwestschweiz

11
Mär
Schweizer Stimmvolk gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung

Das Komitee „Nein zu überteuerten Büchern“ freut sich über das Abstimmungsergebnis Das Komitee „Nein zu überteuerten Büchern“ ist erfreut über das Abstimmungsresultat zur Buchpreisbindung. Das Schweizer Stimmvolk hat sich mit 58[...]

2
Mär
Staatlich diktierte Preise? Buchpreisbindung nein danke!

Nach zähem Rin­gen um die Wiedereinführung der Buch­preis­bin­dung schei­nen sich die Bürokraten und die Lob­by­is­ten durch­zu­set­zen. Das Par­la­ment legt eine Vor­lage auf den Tisch, wel­che nicht nur die[...]

Copyrights © 2011 · comvex GmbH · powered by comvex · Impressum